Türkische Bäder im Rhein-Sieg-Kreis
Okt31

Türkische Bäder im Rhein-Sieg-Kreis

Wer Türkische Bäder im Rhein-Sieg-Kreis noch als fremdländisch empfindet, hat sich gewiss noch nicht selbst besucht. Ein Versäumnis, das man schleunigst ausmerzen sollte. Türkische Bäder haben nach vielen Jahren des Unerkanntseins endlich den Weg zu den Herzen der Deutschen gefunden. Türkische Bäder im Rhein-Sieg-Kreis Das Hamam ist keine türkische Erfindung, auch wenn man das Wort „Hamam “ oft mit „Türkisches Bad“ übersetzt. Vielmehr ist das Hamam fest verwurzelt in der arabischen, iranischen und türkischen Kultur.Das Hamam ist dort schon seit Jahrhunderten ein wichtiger Bestandteil der islamischen Bade- und Körperkultur. In Deutschland finden die türkischen Bäder ausgesprochen starken Zuspruch aufgrund ihrer wohltuenden Wirkung. Eine Auszeit für die Seele nimmt der deutsche Michel mittlerweile auch in den türkischen Bädern. Und der Weinkenner weiß, dass Genuß vor allem mit Entspannung der Seele beginnt. Das türkische Bad ist oftmals reich verziert. Mosaiken und Marmor finden sich an den Wänden und empfangen den Badegast mit orientalischem Flair. Der Weg im Bad führt zum Nabelstein, dem kreisrunden Feld in der Mitte des Hamam, auf welchem die Badegäste sich zur Entspannung niederlassen. Die Geschlechtertrennung in öffentlichen Hamams wird entweder durch die räumliche Trennung praktiziert oder durch unterschiedliche Öffnungszeiten für Frauen und Männer. Allerdings kann es in Hotels vorkommen, dass das Hamam von Männern und Frauen gemeinsam besucht werden kann. Das Pestemal – ein Handtuch – trägt der Badegast als Lendenschurz. Wer sich mit kaltem oder warmem Wasser übergießen möchte, der kann dies an den Waschbecken annden Wänden des Hamam tun – oder den Tellak darum bitten. Der Tellak, der Bademeister und Masseur im Hamam, wird sodann mit dem Einseifen beginnen. Hierzu reibt er einen Baumwollsack kräftig mit Seife ein. Der Baumwollsack wird danach durch die Luft geschwungen, bis dieser sich prall gefüllt hat. Der Tellak verschließt sodann den Baumwollsack und presst in auf die Haut des Gastes, wodurch Seifenschaum aus den Poren der Baumwolle quillt, welche der Tellak abstreift. Wer den Tellak um Peelings und Massagen bitte, wird kein Nein hören. Die Peelings sind ebenfalls sehr wohltuend. Hierzu benutzt der Tellak das sogenannte Kese, ein sehr raues Handtuch zum Abreiben. Das Kese hinterlässt auf der Haut eine sanfte Wärme. Wellness-Tipp für alle Weinkenner im Rhein-Sieg-Kreis: Türkische Bäder und mehr Mediterana GmbH & Co. KG Saaler Mühle 1 51429 Bergisch Gladbach/Bensberg Telefon: 02204 / 2020 Maravilla Beauty Spa Hotel & Restaurant Frau Hannelore Spitzlei Hauptstr. 158-162 53489 Sinzig-Bad Bodendorf Telefon: 02642 / 40 00 0 Juba Wellness Tempel Adenauerallee 148 D-53113 Bonn Inhaber: Patrick Maldonado Telefon: 0228 / 3692442 Hamam Sahara in Düsseldorf Mintropstr. 21 40215 Düsseldorf Telefon: 0211 / 2713321 Savoy Hotel Köln Turiner Strasse 9 50668 Köln Telefon: 0221 / 1623-0 Neptunbad Neptunplatz 1 50823...

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Amerikanische Weissweine: Tipps zu Weisswein aus Arizona, Kalifornien & mehr
Mai23

Amerikanische Weissweine: Tipps zu Weisswein aus Arizona, Kalifornien & mehr

Amerika hatten Weinliebhaber lange nicht auf der Karte, doch das hat sich inzwischen geändert. Als einer der größten Weinproduzenten der Welt, hat Amerika sich längst auf dem Markt behauptet. Dennoch sind gerade die amerikanischen Weissweine häufig noch immer ein Geheimtipp, dem es sich nachzugehen lohnt. Vor allem der Westen der USA gehört zu den Regionen, deren Weine nicht zu unterschätzen sind. Eine kurze Geschichte zum Weisswein aus Kalifornien Der Westen der USA gilt als besonders sonnig und ist daher eigentlich auch das Zentrum des Weinanbaus. Besonders das Napa Valley ist ein Bereich, in dem sich der Weinbau sprunghaft verändert hat. Waren im Napa Valley in der Mitte des 20. Jahrhunderts in erster Linie Schafe und Rinder beim Grasen zu sehen, ziehen sich heute die kilometerlangen Weinberge entlang und sorgen dafür, dass Touristen und Einheimische regelmäßig ein Ziel für einen Abstecher haben. Seit den 1970er Jahren kann im Westen der USA von einem echten Weinboom gesprochen werden. Gerade der Weisswein aus Sonoma, Santa Barbara oder auch aus Monterey kann international punkte. Doch auch Arizona ist ein Staat, der sich dem Weinanbau verschrieben hat und das durchaus mit Leidenschaft. Interessanterweise ist der Weinanbau in Kalifornien zwar noch relativ jung, tatsächlich wurde aber schon im Jahr 1769 der Grundstein dafür gelegt und zwar in San Diego. Die Mönche haben für die Herstellung ihrer Meßweine Reben in Sonoma gepflanzt und diese erfolgreich bewirtschaftet. Allerdings war es damals keine Frage des guten Geschmacks sondern nur des Nutzens. Rund 50 Jahren später wurden die ersten europäischen Reben gepflanzt und zwar rund um Los Angeles. Dieser Wein erfreute sich einer großen Beliebtheit, der Boom kam jedoch erst, als der Weinanbau weiter nach Norden gelegt wurde. Dieser Boom hielt aber nur kurz an, da es zu Angriffen durch die Reblaus kam. Nach den Verlusten erholte sich Kalifornien lange nicht, erst rund 100 Jahre später wurde der erneute Aufstieg auf dem internationalen Weinparkett in Angriff genommen. Die Fakten zeigen, dass sich Kalifornien hier wirklich gemausert hat. So gibt es inzwischen eine Rebfläche von 224.000 Hektar und einen jährlichen Weinkonsum von knapp 8 Litern pro Kopf. Besonders häufige Rebsorten für die Herstellung von Weissweinen sind Chardonnay mit einem Anteil von über 20%, Fr. Colombard mit 7% und CheninBlanc mit 3,1%. Arizona – unterschätzter Weinanbaustaat In Kalifornien ist es die gute Meeresluft, in Arizona dagegen der Charme der Wüste, der den Weissweinen das gewisse Etwas verleiht. Das trockene Wüstenklima hat einen großen Teil von Arizona für sich beansprucht und dennoch gedeihen die Weine in dem Bundesstaat optimal. Das größte Gut in Arizona trägt den Namen Verde Valley und ist gut 150 km nördlich von der Hauptstadt Phoenix entfern zu finden....

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Phoenix Rebe: Geschützte Rebsorte für kühle Regionen
Apr28

Phoenix Rebe: Geschützte Rebsorte für kühle Regionen

Wie Phönix aus der Asche – diese Textzeile aus der Mythologie kennt sicherlich jeder. Phönix erstand neu auf und wurde aufgrund dieser Tatsache Namensgeber für eine Rebsorte in Deutschland. Dabei handelt es sich um eine Neuzüchtung, die aus der Kreuzung zweier bekannter und beliebter Rebsorten hervorging und seit 1992 in die Liste für Sortenschutz eingetragen ist. Die Sorte zeichnet sich durch ihren robusten Wuchs und die geringen Ansprüche aus, die an Boden und Pflege gestellt werden. Erfolgreicher Wein aus Deutschland Viele Menschen denken bei der Bezeichnung Phoenix zuerst an Reisen, Amerika und hier insbesondere an Arizona. Doch mit dem Bundesstaat Arizona hat die Rebsorte Phoenix nichts zu tun, auch Amerika könnte bezogen auf diesen Weisswein nicht weiter entfernt sein. Generell lässt sich dieser Wein nicht mit den amerikanischen Weinen vergleichen. Der Weisswein wurde durch das Institut für Rebenzüchtung neu „entwickelt“ – der Geilweilerhof zeichnet somit verantwortlich für diese schmackhafte neue Sorte. Professor Gerhardt Allewelt kreuzte vor vielen Jahren Bacchus und Villard Blanc und zog daraus eine Rebe, die nach dem Vogel der Mythologie benannt wurde. Im Jahr 1992 wurde der Phoenix-Rebe der Sortenschutz zugestanden und seit der Gebietszulassung zwei Jahre später kann diese Sorte überall in Deutschland angebaut werden. Eine allzu weite Verbreitung hat die Rebsorte bisher aber nicht erfahren, obwohl sie einige sehr gute Eigenschaften aufweist, die sie zum Anbau in kühleren Gebieten prädestiniert. Verbreitung in Deutschland In Deutschland gibt es rund vierzig Hektar, auf denen die Phoenix-Rebe wächst. Die Hälfte dieser Anbaufläche befindet sich in Rheinhessen, somit liegt hier das Hauptanbaugebiet. An der Nahe gibt es einen weiteren großen Bestand, der sich über zehn Hektar erstreckt. Die restliche Fläche befindet sich in der Pfalz. Natürlich gibt es die Phoenix-Rebe auch in den übrigen deutschen Weinanbaugebieten, ihr Anteil an der gesamten Anpflanzung ist hier allerdings eher gering. Inzwischen wächst Phoenix auch in der Schweiz und in Großbritannien, in Österreich, Schweden und Dänemark. In den bekannten Weinanbaugebieten in Spanien oder Italien hingegen ist die Rebe nicht zu finden. Wer auf seinen Reisen eine Weinverkostung vornehmen will und diese Sorte probieren möchte, muss sich also in die eher kühleren Gebiete Europas begeben. In den Hausgärten ist die Sorte zwar inzwischen auch zu finden, doch eine wirklich massenhafte Verbreitung konnte sie auch hier nicht erfahren. Sicherlich liegt das zum Teil an dem noch geringen Bekanntheitsgrad im Vergleich zu vielen anderen, längst etablierten Sorten. Die guten Eigenschaften der Rebsorte Phoenix Die Phoenix-Rebe bietet einige sehr gute Eigenschaften, die der Grund dafür sind, dass die Sorte in kurzer Zeit recht beliebt geworden ist. Die Rebsorte ist mittelfrühreif und zeichnet sich durch die besondere Widerstandsfähigkeit gegen Mehltau aus, eine Pilzerkrankung, die bei Winzern sehr...

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Weingut Saaler, Saulheim: Winzer an der Spitze
Jan11

Weingut Saaler, Saulheim: Winzer an der Spitze

Das Weingut Saaler aus Saulheim ist als traditionelles Familienunternehmen schon lange bekannt dafür, erstklassige Weine zu produzieren. Nun konnte es die eigene Leistung beim Burgunder-Cup noch einmal unter Beweis stellen und zeigen, dass der hier hergestellte Wein einfach einzigartig ist. Silber und Bronze für das Weingut Der Burgunder-Cup in München wurde im November 2015 ausgerichtet und brachte dem Weingut Saaler aus Saulheim eine Silber- sowie eine Bronzemedaille ein. Die Silbermedaille erhielt der Grauburgunder, Bronze gab es für den Spätburgunder. Die Weine stammen aus den Jahren 2014 und 2013 und die Prämierung ist angesichts einer so großen und durchaus starken Konkurrenz als Erfolg auf ganzer Linie zu verbuchen. Die Kategorie, in denen die Weine gewannen, bezogen sich zum einen auf die Rebsorte, zum anderen auf die „Weine mit Herkunftsbezug“. Diese sind in etwa vergleichbar mit den bekannten Ortsweinen, was bedeutet, dass die Weine aus einem einzelnen Ort oder einem stark begrenzten Gebiet stammen. Mit der Prämierung der beiden Weine wurden die Arbeit auf dem Weingut und die jahrelange Verbesserung der Weine honoriert, was man aufn dem Weingut in Saulheim als überaus positiv bewertete. Der Burgunder-Cup in München Ausrichter des Burgunder-Cups in München war das Team von WirWinzer aus München. Dieses Start-up hat sich ganz und gar der Aufgabe verschrieben, die deutschen Winzer und die Weinproduktion hierzulande zu fördern. Nun ist der Burgunder an der Reihe, der sich aufgemacht hat, die Weltspitze zu erobern. Mit dem Riesling gelang es den deutschen Winzern bereits, sich „dort oben“ zu platzieren, auch mit dem Burgunder scheint die Reise erfolgreich zu verlaufen. Das Team hat nun also den Burgunder-Cup ausgeschrieben und es nahmen rund 400 Weine an der Verkostung teil. Diese war als Blindverkostung ausgerichtet, denn es ging einzig und allein um das geschmackliche Empfinden. Bei der Verkostung selbst wurde das Team um Jenny Weiss von Paula Bosch, Peter Zilliger und Lothar Schrempp unterstützt – alles bekannte Weinkenner, die mit ihrem Expertenurteil zu einer fairen Entscheidung beitrugen. Sie waren einhellig der Meinung, dass sich das Weingut Saaler aus Saulheim die Medaillen redlich verdient hatte. WirWinzer: Hilfe bei der Vermarktung Das Unternehmen WirWinzer vermarktet auf seiner Seite www.wirwinzer.de derzeit etwa 8000 Weine deutscher Herkunft und stellt sich somit als das größte Portal für diese Weine dar. Unterstützt werden rund 500 Winzer, die aus ganz Deutschland stammen und von einer solchen Vermarktungsmöglichkeit profitieren. Sie bekommen hier eine Plattform, auf der sie ihre Weine anbieten können. Wer einen deutschen Qualitätswein sucht, kann hier aus dem riesigen Angebot wählen und wird mit Sicherheit fündig. Vorbei die Zeiten, in denen auf verschiedenen Shopseiten nach einzelnen deutschen Weinen gesucht werden musste. WirWinzer unterstützt damit die deutsche Weinlandschaft und sorgt mit dafür,...

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Sektsteuer: mit Champagner die Staatskasse aufbessern?
Jun01

Sektsteuer: mit Champagner die Staatskasse aufbessern?

Schon immer wollte der Staat gern den Bürger dazu verdammen, etwas mehr für die Staatskasse zu tun – das war zu Zeiten Kaiser Wilhelms II. nicht anders. Seine damalige Sektsteuer war in etwa mit dem heute bekannten Solizuschlag vergleichbar – und als der Zweck, weshalb die Sektsteuer eingeführt wurde, wegfiel, wurde die Steuer dennoch weitergeführt. Auch das ist wohl mit dem Soli von heute zu vergleichen. Ein geschichtlicher Exkurs Da wir auf unseren Seiten Fachwissen rund um die edelsten Weine, um Rebsorten, Anbaugebiete und weitere Themen anbieten, möchten wir an dieser Stelle auf die Sektsteuer eingehen, von der sicherlich auch der eine oder andere bereits etwas gehört hat. Es war einmal im Jahre 1902, als die Kriegsflotte von Kaiser Wilhelm II. ausgebaut werden sollte. Leider waren die Staatskassen leer – doch der gemeine Bürger sollte doch noch etwas abgeben können?! Hier kam die Idee der Sektsteuer auf, wobei diese anfangs noch als Schaumweinsteuer bekannt war. Denn wenn die Ausgaben für die Wehrkraft gesteigert werden sollten, sollte auch der Schaumwein herangezogen werden, wie es damals hieß. Somit wurde die Steuer auf 50 Pfennige festgesetzt. Die Flotte wurde ausgebaut – doch wirklich Bestand hatte nur die Sektsteuer. Diese gab es nämlich noch lange nach dem Ersten Weltkrieg und nach Kaiser Wilhelm II. Die Steuer wurde erst 1933 abgeschafft, als die Wirtschaftskrise so überwunden werden sollte. Sektsteuer ade? Doch die Sektsteuer gehörte nicht lange der Vergangenheit an, denn sie wurde im Jahre 1939 wieder eingeführt. Und wieder sollte mit ihrer Unterstützung die Kriegsflotte ausgebaut werden! Pro Flasche wurde nun eine Reichsmark fällig und 1949 übernahm der Bund die Einnahmen sowie die Verantwortung, die aus der Sektsteuer resultierten. Je nachdem, wie gut oder nicht gut es dem Staat ging, wurde die Höhe der Sektsteuer angepasst. Waren es anfangs die bereits genannten 50 Pfennige, waren diese einige Jahre später längst nicht mehr ausreichend und wurden teilweise bis auf drei Mark angehoben. Dabei war die Höhe der Steuer abhängig davon, wie teuer die betreffende Flasche des edlen Tropfens war. Die drei Mark pro Flasche waren dann ab 1918 generell üblich, danach brachte die Inflation teilweise utopische Höhe der Steuer mit sich. Ab 1926 wurde eine Reichsmark erhoben. Dank Sektsteuer keine Konjunktur Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren die Menschen recht ärgerlich über die hohe Sektsteuer, die gern einmal als Kriegssteuer bezeichnet wurde. Drei Mark waren viel Geld und die Menschen nahmen daher besser Abstand von edlen Weinen. Die Sektindustrie klagte schon bald über Umsatzeinbußen und stellte die Sektsteuer offen infrage. 1949 ging Christian Adalbert Kupferberg aus Mainz (Sektkellerei Kupferberg) mit gutem Beispiel voran und forderte eine Senkung von drei auf eine Mark. Dies stieß...

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Kronkorken wieder verschließen
Mrz09

Kronkorken wieder verschließen

Wie kann man einen Kronkorken wieder verschließen? Diese Frage ist auch für Weißwein-Trinker von Interesse, nämlich dann, wenn man mal neben dem Lieblingsgetränk ein Bier, eine Limo oder Cola trinken möchte, die in der Regel mit einem Kronkorken verschlossen sind. Manchmal möchte man nicht den ganzen Inhalt auf einmal trinken oder wenn man unterwegs ist, die Flasche wieder mit dem Kronkorken verschließen, damit das Getränk frisch bleibt oder nicht ausläuft. Möchte man einen Kronkorken wieder verschließen und greift dabei auf die in einem normalem Haushalt vorhanden Mittel zurück, wird man scheitern. Um einen Kronkorken wieder absolut luftdicht zu verschließen benötigt man einen so genannten Kronkorken Verschließer. Kronkorken wieder verschließen – Wie geht das? Will man einen Kornkorken wieder verschließen und zum Beispiel eine Zange zur Hilfe nimmt, wird man sehr schnell merken, dass dies nicht funktionieren kann. Dies liegt vor allem auch daran, dass sich der Kronkorken beim Öffnen mit einem Flaschenöffner nicht nur an den Rändern, sondern auch in der Mitte verformt. Doch selbst wenn man nur die Ränder des Kronkorken wieder verschließen möchte, hat man ein Problem. Drückt man mit der Zange einen Bereich des Kronkorken zusammen, öffnet sich der andere Bereich um so mehr. Versucht man nun diesen zu schließen, geht der zuerst geschlossenen Bereich des Kronkorken wieder auf. Will man einen Kronkorken wieder verschließen, muss eine andere Lösung her. Kronkorken wieder verschließen mit einem Kronenverkorker Wenn man einen Kronkorken wieder verschließen möchte und dieser Bedarf öfter besteht, sollte man sich überlegen einen Kronkorken Verschließer anzuschaffen. Diese Geräte zum Kronkorken wieder verschließen gibt es in unterschiedlichen Preisklassen und Qualitäten. Außerdem unterscheiden sich die Kronkorkenverschließer noch in ihrer Handhabung. Einige Tools zum Kronkorken wieder verschließen erfordern in ihrer Bedienung große Kraft, während bei anderen Kronkorken Verschließern ein einfacher Zug an einem Hebel genügt, um den Kronkorken wieder absolut dicht auf die Flasche zu bekommen. Ein Gerät zum Kronkorken wieder verschließen kann man bereits ab etwa fünf Euro bekommen. Nachteilig bei diesen Kronkorken Verschließern ist, dass die Bedienung meist was für gestandene Männer ist, da ein hoher Krafteinsatz nötig ist um den Kronkorken wieder zu verschließen. Diese Kronkorken Verschließer eignen sich deshalb mehr als Notlösung, oder für unterwegs. Für das traute Heim sollte man eher an ein Gerät zum Kronkorken wieder verschließen aus dem oberen Preissegment denken. Diese Kronkorkenverschließer kosten zwischen 20 und 40 Euro und halten in der Regel ein Leben lang. Außerdem ist das Kronkorken wieder verschließen mit solchen Kronkorken Verschließern in der Regel ohne großen Kraftaufwand möglich und somit auch für Frauen und alte Damen kein Problem. Wo kann man Tools zum Kronkorken wieder verschließen kaufen? Im normalen Haushaltswarengeschäft wird man einen Kronkorken Verschließer nur...

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